Die Chakra-Therapie ist eine hocheffiziente Therapieform, die bei fast allen organischen und psychischen Beschwerden angewendet werden kann.
Das Wissen um die Energiezentren (Chakren) vermittelt tiefe und umfassende Einsichten über die Wirksamkeit feinstofflicher Kräfte im menschlichen Organismus.
Die Chakra-Lehre hat ihren Ursprung vor einigen tausend Jahren im alten Indien, in der vedischen Zeit, als das Ayurveda und das Yoga entstanden. Die Chakren sind Bewusstseinszentren im menschlichen Körper, die ihren Ursprung im feinstofflichen Energiesystem des Menschen haben. Sie sind materiell nicht fassbar und doch haben sie einen sehr starken Einfluss auf unser ganzes Wesen.
Der Zustand der Chakren macht unser Wohlbefinden in sämtlichen Bereichen unseres Lebens aus. Jedes Chakra hat ganz bestimmte Funktionen und beeinflusst auf der Ebene des Körpers die ihm zugeordneten Organe und Körperfunktionen, unsere Zellen, den Stoffwechsel, das gesamte Hormonsystem, Gefühle, Emotionen, Gedanken usw. Blockierte Chakren können physische, wie auch psycho-spirituelle Störungen hervorrufen.
Die Chakra-Therapie hat allgemein regulierende Eigenschaften auf unser ganzes Sein. Das Immunsystem wird gestärkt, der Kreislauf reguliert, die Organe werden entgiftet und gestärkt, Körperfunktionen werden normalisiert und Schmerzen können abgebaut oder reduziert werden. Die Beweglichkeit wird verbessert und die gesamte Körperenergie wird wieder angeregt und ausgeglichen.
Der physische Körper aktiviert seine Selbstheilungskräfte und versorgt den blockierten Bereich im erkrankten Organ, den Nerven oder den Gelenken und sogar im Gehirn.
Die Chakren und ihre Bedeutung im Energiesystem des Menschen
Die Chakren dienen im Energiesystem des Menschen als Empfangsstationen, Transformatoren und Verteiler der Lebensenergie.
Sie nehmen sie aus der Umgebung und dem Kosmos, aber auch aus den feinstofflichen Energiekörpern anderer Menschen auf, transformieren sie in die vom Körper benötigten Frequenzen und geben sie über die Energiekanäle (Nadis) weiter.
Symbol | Chakra | Grundprinzip | Hormone | Krankheitsbilder (Beispiele) |
Wurzelchakra (Muladhara) |
Körperlicher Wille zum Sein | Kortison, Adrenalin, Noradrenalin | Organisch: Anthritis, Arthrose, Blutdruckprobleme, Haltungsschäden, Rheumatismus, Rückenprobleme Psychisch: Angst, Depression |
|
Nabel-Chakra (Svadisthana) |
Schöpferische Fortpflanzung des Seins | Östrogen, Progesteron bzw. Testosteron | Organisch: Blasenentzündung, Darmkrämpfe (Reizdarm), Erkrankungen der Eierstöcke und der Gebärmutter, Impotenz, Gastritis Psychisch: Beziehungsprobleme |
|
Magen-Chakra (Manipura) |
Gestaltung des Seins | Insulin, Glukagon | Organisch: Lebererkrankungen, Magengeschwüre, Verdauungsprobleme Psychisch: Machtmissbrauch, Minderwertigkeitsgefühle, Schüchternheit, Wutausbrüche |
|
Herz-Chakra (Anahata) |
Seinshingabe | Thymushormone | Organisch: Allergie, Herz-Kreislauf-Probleme, Immunschwäche, Infektionen Psychisch: mangelnde Liebesfähigkeit, Bitterkeit, Egoismus |
|
Hals-Chakra (Vishudda) |
Seinsresonanz | Thyroxin | Organisch: Asthma, Bronchitis, Erkältungen, Ohrenprobleme, Schilddrüsenprobleme Psychisch: Ideenlosigkeit |
|
Stirn-Chakra (Ajna) |
Seinserkenntnis | Hypophysenhormone | Schnupfen, Kopfschmerzen, Nebenhöhlenprobleme, Sehstörungen, Migräne | |
Scheitel-Chakra (Sahasrara) |
Reines Sein | Melatonin | Organisch: Parkinson-Krankheit, Demenz, Epilepsie, Morbus Alzheimer Psychisch: Depression, Schizophrenie |
Wie wir arbeiten
In der HUM-Chakratherapie arbeiten die Therapeutinnen und Therapeuten mit dem Unbewussten des Patienten. Das ermöglicht es ihnen, tiefsitzende Blockaden oder Programmierungen zu erkennen und so zu verändern, dass die Beschwerden sich auflösen können. Die Selbstheilungskräfte werden angeregt und ein Gesundungsprozess kann einsetzen.
Ausführliche Gespräche vor und nach der Therapie sind Voraussetzungen für eine vertrauensvolle und erfolgreiche Arbeit.
Während einer Therapiesitzung erzeugt die Therapeutin / der Therapeut durch Hypnose oder durch eine geführte Meditation einen vertieften Ruhezustand (Theta-Zustand). Die Therapeutin / der Therapeut versetzt sich dann selbst in diesen vertieften Ruhezustand, den wir auch Lotosbewusstsein nennen.
Im Lotosbewusstsein kann die Behandlerin / der Behandler Verbindung zum Chakra-System des zu Behandelnden aufnehmen. Um eine wirklich sorgsame und einfühlsame Therapie durchführen zu können, sind 8-10 Tage Aufenthalt im Heilungs- und Meditationszentrum Iseler Mühle oder bei einem im HUM-Yoga ausgebildeten Chakra-Therapeuten erforderlich.
Weitere Information
An dieser Stelle haben Sie jetzt schon einen kleinen Einblick in diese einzigartige Therapieform erhalten. Bitte setzen Sie sich für ein persönliches Beratungsgespräch mit uns in Verbindung. Wir können dann gemeinsam alle Ihre offenen Fragen klären.
Nutzen Sie unseren Rückrufservice oder wenden Sie sich direkt an uns für eine Terminabsprache.
Sie erreichen uns am besten in der Zeit von 9:00 – 13:00 Uhr und 15:00 – 17:00 Uhr.
Telefon: 04769 4170106
oder nutzen Sie unseren